passive Sterbehilfe in Deutschland

da hat sich was getan, ein wenig… ich finde aber immer noch nicht genug. Denn nur wenn ich eine körperliche Erkrankung habe, die mich so sehr beeinträchtigt und ich nur mit Medikamenten am Leben gehalten werde, gibt es die Chance, dass mir lebenserhaltende Mittel nicht mehr gegeben werde und ich sterbe.

Wenn ich allerdings körperlich gesund bin, psychisch jedoch so krank, dass ich nicht mehr möchte. Jeder Tag eine Qual für mich ist, dann hilft mir niemand.

es bleibt nur der Suizid, oder evtl. der bezahlte Weg im Ausland. Ist das nicht traurig? warum kann ich nicht über mein Leben bestimmen? im Grunde kann ich es, schon richtig, aber so einfach ist Suizid nun auch nicht, es besteht immer der Möglichkeit, dass es schief geht und dann? Lande ich in der Geschlossenen, bis  man denkt, ich bin wieder „normal“.
Eigentlich hilft nur die Kombi aus mehreren, wie bspw Schlaftabletten und Wasser, also in einen Fluß springen und ertrinken, auf die Gleise legen.
Es ist nicht einfach, an die Menge von Tabletten zu kommen.

eine schwere psychische Erkrankung hat nicht den gleichen Stellenwert wie eine körperliche.

Tinder ade – Hello FB

ein-, zwei-, dreimal habe ich es nochmal mit Tinder versucht.
Einen Account angelegt, lieblos ein paar Tage nach rechts und links geswipt. Den Account wieder gelöscht.

Dann habe ich mich zur Ablenkung in einer „Spaß-Single-Gruppe“ auf FB angemeldet. 32.000 Mitglieder. Davon sind ca 100 Aktiv. „Tinder ade – Hello FB“ weiterlesen